Woran erkennt man eine saubere Wohnung?

Die berühmte Wohnung, in der man dem Sprichwort nach vom Boden essen kann – woran kann man erkennen, dass ein Objekt nicht lediglich oberflächlich gereinigt wurde, sondern wirklich sauber ist? Diese Frage stellen sich beispielsweise Gäste oder Urlauber, die als Domizil eine Ferienwohnung gemietet haben. Aber auch potenzielle Kauf- oder Mietinteressenten schätzen es natürlich sehr, wenn ein Objekt einen gepflegten Eindruck macht. Der Klassiker – mit dem Finger über den Kaminsims zu fahren, ob dort Staub liegt -, reicht meist nicht aus. Doch es gibt einige Methoden, durch die man erkennt, wie es um die Sauberkeit einer Wohnung bestellt ist.

1. Modriger Geruch

Gleich nach dem Öffnen der Wohnungstür zu schnuppern – eine gute Idee! Denn Unsauberkeit kann man auch am Geruch erkennen. Wenn nicht regelmäßig gelüftet wird, sorgen Staubpartikel dafür, dass es unangenehm modrig riecht. Auch Zigarettengeruch oder Gerüche von Lebensmitteln sind kein gutes Zeichen.

2. Offensichtliche Unordnung

Wenn Tische oder gar der Boden von vielen Gegenständen übersät sind, heißt das grundsätzlich zwar noch nicht, dass Unsauberkeit herrscht, aber es stellt ein Indiz dar. Denn Fakt ist: Je mehr herumliegt, umso eher haben Menschen die Tendenz, mit dem Wischlappen oder dem Staubsauger außen herum zu arbeiten.

3. Badezimmer unter der Lupe

Das Bad soll durch hygienische Reinheit punkten. Wenn ein Badezimmer gut gereinigt wird, sind auch unter der Toilettenbrille oder an den Armaturen, etwa dem Brausekopf, keine Beanstandungen zu entdecken. Tipp: Es sollte einen kleinen Mülleimer geben. Dadurch stellt man sicher, dass nichts in die Toilette geworfen wird, was nicht ausdrücklich dorthin gehört.

4. Fokus Küche

Auch Küchen sollen hygienisch sauber sein. Das bedeutet, dass neben den Klassikern Küchenarbeitsplatte und Küchentisch auch die Fronten abgewischt sein sollten. Der Herd einer sauberen Küche besitzt keine Einbrennspuren durch Kochen und Braten, wenn er nach Einsatz gleich gereinigt worden ist. Wichtig: auch den Backofen nach verkohlten Resten inspizieren!

5. Staub, Staub, Staub

Der Staubsauger stellt ein unabdingbares Tool dar, um dem Staub den berühmten Garaus zu machen. Doch manche Ecken werden nicht erreicht oder schlicht und einfach vergessen. Es lohnt sich, unter Läufern nachzusehen, Fußmatten einem Check zu unterziehen und auch unzugänglichere Winkel zu inspizieren.

6. Krümel & Co.

Ob es sauber ist, zeigen oft ganz bestimmte Dinge. Klassiker sind beispielsweise die Fernbedienung oder das schnurlose Festnetztelefon. Wenn dort Krümel rieseln, ist das ebenfalls kein erfreuliches Zeichen. Sollen Büroräume unter die Lupe genommen werden, sollte unbedingt auch die eine oder andere Tastatur umgedreht und vorsichtig geschüttelt werden.

7. Türklinken checken

Klinken von Türen und Fenstergriffe stellen häufig benutzte Tools dar. Doch wenn es ans Reinigen geht, rücken sie nicht selten aus dem Fokus der Nutzer. Deshalb sollte man auch Klinken checken – denn gerade sie sind durch die häufige Nutzung besonders keimbelastet. Saubermachen bedeutet also auch Prävention von Krankheiten durch Viren oder Bakterien.

Diese längst nicht vollständige Liste zeigt, wie vielfältig gründliches Saubermachen ist. Aber nicht jeder hat Zeit oder Lust, diese Tätigkeiten umzusetzen. Wir von Luft sind Reinigungsprofis, die wertvolle Unterstützung rund ums Saubermachen bieten. Jetzt kostenfrei informieren und ein unverbindliches Angebot einholen!